Hitchcock und die Filmmusik

Hitchcock und die Filmmusik

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Artikelnummer: 6909800073661447 Kategorie:

Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation – Film und Fernsehen, Note: 1,0, Johann Wolfgang Goethe-Universit├Ąt Frankfurt am Main (Theater-, Film- und Medienwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Mit Alfred Hitchcocks fast 50-j├Ąhriger T├Ątigkeit als Filmemacher bilden seine Werke eine beinahe vollst├Ąndige ├ťbersicht ├╝ber die Geschichte und die unterschiedlichen Verwendungs-m├Âglichkeiten der Filmmusik. Von Stummfilmen, ├╝ber fr├╝he Tonfilme, bis hin zu computergenerierten Toneffekten, l├Ąsst sich anhand seiner Filme die Entwicklung der musikalischen Ebene des Films mit ihren verschiedenen Stadien der Technik und m├Âglicher Bedeutungen beobachten. Der h├Ąufig untersch├Ątze Einfluss der Filmmusik – des Tons im Generellen – findet bei dem Thriller-Regisseur Alfred Hitchcock seit Beginn des Tonfilms besondere Zuwendung. Diese zus├Ątzliche Dimension der kinematographischen Ausdrucksweise integriert er von Anfang an als einflussreiches Element, experimentiert und perfektioniert in Zusammenarbeit mit verschiedenen Komponisten das Zusammenspiel von visueller und auditiver Ebene. Bereits in seinen fr├╝hen Werken lassen sich Doppeldeutigkeiten, Symbolismen und psychologische Feinheiten, durch den Einsatz von Musik ausmachen, deren Vertiefung und Ausarbeitung den Charakter und Erfolg der Hitchcock-Filme begr├╝nden. Nach einer kurzen, allgemein gehaltenen Darstellung zur Theorie und Entwicklung der Filmmusik sowie zu Alfred Hitchcocks Schaffensweise und seinem Verh├Ąltnis zur Musik, werden vier Filme des Regisseurs exemplarisch analysiert, welche die musikalische Komponente in unterschiedlicher und teilweise sehr extremer Art und Weise anwenden. Die Beobachtungen werden jeweils in Zusammenhang mit der parallel verlaufender visuellen Ebene gesetzt, da die Einflussnahme der Musik nicht in Unabh├Ąngigkeit zu den jeweils gezeigten Bildern erschlossen werden kann. Folgende Filme werden behandelt: Blackmail (1929), The Man Who Knew Too Much (1934/1956), Vertigo (1958) und The Birds (1963).

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