Mobilmachung und Friedenspropaganda. Die Au├čenpolitik Hitlers ab 1933

Mobilmachung und Friedenspropaganda. Die Au├čenpolitik Hitlers ab 1933

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Artikelnummer: 6909800066686175 Kategorien: ,

Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Geschichte Europa – and. L├Ąnder – Zeitalter Weltkriege, Note: 2,0, Johann Wolfgang Goethe-Universit├Ąt Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen dieser Hausarbeit soll beleuchtet werden, welche Ma├čnahmen Hitler und das NS-Regime ergriffen haben, um das deutsche Volk f├╝r den Krieg mobil zu machen und wie sie gleichzeitig den Eindruck absoluter Friedensbef├╝rwortung im Ausland erzeugen konnten. Die zentralen Fragen, die sich hierbei ergeben lauten, ob die Friedenspropaganda beziehungsweise die gute Tarnung der eigentlichen Absichten Hitlers die ausschlaggebende Ursache f├╝r den Ausbruch des Zweiten Weltkriegs war. Au├čerdem, ob man davon sprechen kann, dass der Zweite Weltkrieg ein unn├Âtiger Krieg war, weil er durch rechtzeitigeres Handeln des Auslandes, h├Ątte vermieden werden k├Ânnen. Im Folgenden wird kurz erl├Ąutert, was die Worte ┬┐Propagand├Ą und ┬┐Mobilmachung┬┐ ├╝berhaupt bedeuten und welche Rolle ihnen im Nationalsozialismus zugekommen ist. Daraufhin werden einige Angaben zu den verwendeten Quellen und dem aktuellen Forschungsstand gegeben. Im Hauptteil der Arbeit werden zun├Ąchst ganz knapp die wichtigsten Etappen der NS-Au├čenpolitik von 1933 bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkriegs beschrieben. Danach werden die propagandistischen Ma├čnahmen Hitlers und des NS-Regimes im Allgemeinen vorgestellt, woraufhin danach explizit auf die Friedenspropaganda sowie auf die Mobilmachung f├╝r den Krieg eingegangen wird. Anschlie├čend wird beleuchtet, wie die Reaktionen des Auslands auf die au├čenpolitischen Ma├čnahmen des Deutschen Reiches ausgesehen haben, wobei besonders Frankreich und Gro├čbritannien im Mittelpunkt stehen werden. Danach wird die Frage, ob man die Friedenspropaganda als ┬┐Pforte┬┐ f├╝r den Zweiten Weltkrieg bezeichnen kann, er├Ârtert. Im Schlussteil der Arbeit wird dann noch einmal explizit auf die Ursache f├╝r den Ausbruch des Krieges eingegangen und die Frage diskutiert, ob der Zweite Weltkrieg tats├Ąchlich ein unn├Âtiger Krieg war, weil er h├Ątte vermieden werden k├Ânnen.

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