Krippenerziehung – ein JA zur Fremdunterbringung

Krippenerziehung – ein JA zur Fremdunterbringung

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Artikelnummer: 6909800110350715 Kategorie:

Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,0, Johann Wolfgang Goethe-Universit├Ąt Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: Im vorliegenden Postitionspapier werden 10 verschiedene Sichtweisen dargelegt, die Argumente f├╝r den weiteren Ausbau der Krippenerziehung liefern. Es werden Gr├╝nde von Seiten der Eltern, der Kinder und von Seiten des Staates er├Ârtert. Aktuelle Studien sind Bestandteil dieser Arbeit. Position 1: Der Wunsch vieler M├╝tter, neben Haushalt und Erziehung der Kinder weiterhin am Arbeitsleben teilnehmen zu k├Ânnen, liefert das erste Argument f├╝r den Ausbau der Krippenerziehung. W├Ąhrend es f├╝r allein erziehende Frauen zur Aufbesserung der materiellen Situation oft unerl├Ąsslich ist, Familie und Beruf zu verbinden, verf├╝gen auch junge Familien im Durchschnitt ├╝ber 40 % weniger Einkommen als kinderlose Paare (vgl. B├Âllert 2003, S. 34). F├╝r diese Familien ist ein Zweiteinkommen zur Wahrung eines gewissen materiellen Standards meist unentbehrlich. Neben den finanziellen Gr├╝nden liegt ein weiteres Motiv darin, dass sich viele Frauen in der alleinigen Rolle als Hausfrau und Mutter unzufrieden f├╝hlen. Die M├Âglichkeit, Kinderziehung und Beruf zu verbinden, f├╝hrt oft zu mehr Zufriedenheit und dem Gef├╝hl, dass die individuellen W├╝nsche nicht vollst├Ąndig der Familie untergeordnet werden m├╝ssen. Es l├Ąsst sich abschlie├čend sagen: wenn eine Mutter den Wunsch hat (aus welchen Gr├╝nden auch immer), Familie und Beruf zu kombinieren, ist es meiner Meinung nach wichtig, dass sie hierzu die M├Âglichkeit hat. Eine Mutter, die 24 Stunden am Tag mit ihrem Kind verbringt, dabei aber unausgeglichen und unzufrieden ist, wird ihrem Kind nicht gerecht werden k├Ânnen.

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