Hannah Arendts ‘Es gibt nur ein einziges Menschenrecht’. Eine rechtsphilosophische Einordnung

Hannah Arendts ‘Es gibt nur ein einziges Menschenrecht’. Eine rechtsphilosophische Einordnung

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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Jura – Rechtsphilosophie, Rechtssoziologie, Rechtsgeschichte, Note: 10, Johann Wolfgang Goethe-Universit├Ąt Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: Hannah Arendt (1906-1975) gilt als eine der bedeutsamsten politischen Theoretiker und Publizisten des 20. Jahrhunderts. Bevor die deutsche J├╝din 1951 in die USA emigrierte, erlebte sie den Zustand der Staatenlosigkeit als Folge ihrer Ausb├╝rgerung durch das nationalsozialistische Regime im Jahr 1937. Diese Erfahrung analysiert und begr├╝ndet sie in ihren politischen Konzeptionen und Niederschriften. Auf Grundlage ihres Aufsatzes ‘Es gibt nur ein einziges Menschenrecht’ ergibt sich zun├Ąchst die Frage, worin Hannah Arendt den unaufl├Âsbaren Widerspruch der Menschenrechte sieht und inwiefern ein ‘Recht auf Rechte’ diesem Paradox Abhilfe zu verschaffen mag. Dies soll in dieser Arbeit er├Ârtert werden. Zudem wird Arendts Aufsatz in die Debatte zwischen naturrechtlichen Menschenrechtsvorstellungen und einem positiven Rechtsverst├Ąndnis eingeordnet, wobei in diesem Zusammenhang zu Arendts Kritik an der ‘Erkl├Ąrung der Menschenrechte’ Stellung genommen wird. Au├čerdem wird die Problematik der Situation Staatenloser nach dem Zweiten Weltkrieg und die darin zu Tage tretenden Widerspr├╝chlichkeiten dargestellt und diese mit der aktuellen sogenannten Fl├╝chtlingskrise und den ‘Fl├╝chtlingslagern’ verglichen.

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