Die Reihe der Frauenfiguren in Wilhelm Meisters Lehrjahren – Philine

Die Reihe der Frauenfiguren in Wilhelm Meisters Lehrjahren – Philine

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Artikelnummer: 6909800105749663 Kategorie:

Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik – Neuere Deutsche Literatur, Note: 2, Johann Wolfgang Goethe-Universit├Ąt Frankfurt am Main, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit analysiert die Frauenfigur der Philine im Roman Wilhelm Meisters Lehrjahre. Im ersten Teil wird auf Philines Weiblichkeit eingegangen, ihre Pant├Âffelchen, die fast schon Fetischcharakter erreichen und nicht nur Wilhelm durchwachte N├Ąchte bereiten. Die Ausfl├╝ge Wilhelms und Philines f├╝hren immer wieder an Orte, denen eine gewisse Konnotation zugeschrieben werden kann, weshalb dieser Aspekt genauer beleuchtet wird. Philine geh├Ârt dem Stand des Theaters an und ihr promiskuitiver Lebensstil r├╝ckt sie in ein bestimmtes Licht: Sie spielt Theater f├╝r alle St├Ąnde und sie spielt mit allen St├Ąnden. Den ersten Teil schlie├čt ein kurzer Exkurs zu Goethes Frauenentw├╝rfen ab. Im zweiten Teil wird die Rivalit├Ąt und das dadurch entstehende Vexierspiel Philine/Mignon untersucht, denn wo die eine Figur wirkt hat die andere keinen Platz. Den H├Âhepunkt und Sieg Philines stellt die Liebesnacht mit der Unbekannten dar. Der dritte Teil beleuchtet das Verh├Ąltnis Philines zu ihrem Partner Friedrich. Er ist ihr ‘w├╝rdiger’ Partner und kann als m├Ąnnliches ├äquivalent Philines gedeutet werden. Abschlie├čend wird Philines Funktion im Roman untersucht, inwiefern sie sich ver├Ąndert/ entwickelt hat und welche Einwirkung sie auf Wilhelm hat.

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